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Dienstag: Dynamischer Start in den Tag - 60 min

Hier unterrichte ich Vinyasa. Vinyasa beschreibt eine fließende, dynamische Form von Yoga, die mit dem Atem oder Pranayama in Verbindung steht. Mudras und Asanas werden dabei miteinander verbunden. Dieser Prozess reißt den Strom der Gedanken mit dem Körper-Geist des Aspiranten mit. Dabei gibt es kein Werturteil zwischen der Bedeutung oder dem Entstehen einer Asana oder dem Übergang von einer Asana in die andere.

 

Yoga für Kinder

 Yoga für Kinder fördert das Körpergefühl und die Motorik, entwickelt ein besseres Körperbewusstsein und schult dadurch auch die Wahrnehmung, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und die Fähigkeit zu lernen und vieles mehr. Die yogischen Körperübungen werden beim Yoga für Kinder spielerisch ausgeführt und in ihrer ganzen Authentizität empfunden: Beim Einatmen wird der Körper zum Ballon, beim Auflockern zum Wackelpudding, der Löwe brüllt tatsächlich. Es herrscht viel Leichtigkeit in meinen Stunden.
 
Im Yoga für Kinder ist der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das Körperempfinden wirkt sich auf die psychisch-emotionale Ebene aus und die psychisch-emotionale Ebene auf die körperliche. So wird ein Kind, das Yoga übt entspannter, gelassener, weniger hektisch oder etwa ADHS-gefährdert. Vieles kann das Gleichgewicht eines Kindes beeinträchtigen: der Stress der Eltern, die Lautstärke im Kindergarten oder die Unruhe, die allein durch das In-der-Welt-Sein entsteht. - Yoga kann das wieder ausgleichen.  Die Entspannungsphasen begleite ich mit Klangschalen und Fantasiereisen. Diese Stunde soll für die Kinder ein Kontrastprogramm zum aktuell vorherrschenden Leistungsdenken der Gesellschaft sein. 

 

Yoga am Donnerstag    *Live Übertragung via ZOOM, Donnerstag 19:30*

 

++++ Dieser Kurs wird von den Krankenkassen bezuschusst++++

 

Am Donnerstag variiere ich zwischen verschiedenen Hatha-Yoga-Stilen: Yogastunden mit meditativ gehaltene Asasanas, Vinyasaabfolgen, Yin Yoga, Mantrayogastunden, oder Klangyogastunden, können dabei entstehen.  

 

Hatha Yoga (Sanskrit: हठयोग haṭhayoga m.) ist der körperorientierte Teil des Yoga. Ha (ha) heißt "Sonne", Tha (ṭha) heißt "Mond". "Yoga" heißt "Einheit/Harmonie". 

 

Hatha Yoga ist also die Harmonisierung der beiden Grundenergien in unserem System, der aktivierenden, wärmenden und der aufbauenden, kühlenden Energie. "Hatha" als ganzes Wort heißt auch "Anstrengung".

Hatha Yoga sagt, dass der Körper der Tempel der Seele ist und als solcher gepflegt werden sollte, ohne ihn allerdings für das Wichtigste zu halten. Hatha Yoga sieht den Menschen also als Ganzes. Hatha Yoga richtet sich nicht nur an den physischen Körper, sondern auch an die Energiehülle (Pranamaya Kosha) und die geistig-emotionale Hülle (Manomaya Kosha). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Yin Yoga ist ein ruhiger, tendenziell passiver Yogastil, der hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert wird.

Im Yin Yoga geht es vor allem darum, in die Asanas hinein zu entspannen und den Atem frei fließen zu lassen, um auf diese Weise zu innerer Ruhe zu kommen und unterschwellige Spannungen in den inneren Organen und Muskelpartien loszulassen. Yin Yoga eignet sich damit besonders als Ausgleich zu eher bewegungsorientierten Yoga-Praktiken, um tiefe Selbstwahrnehmung und Entspannung zu erfahren. Es gibt bestimmte Yin Yoga Übungen, die du praktizieren kannst.

Yin und Yang sind zwei Kräfte innerhalb der Dualität unserer Welt und können also nicht getrennt werden. Sie gehören zusammen und sind miteinander verschlungen. Von daher wird es eine reines Yin Yoga nicht ohne Yang-Aspekte geben können und umgekehrt. Das Symbol des Yin und Yang zeigt dies dem Betrachter mit den Punkten innerhalb der jeweiligen Kraft.

 

 Yoga am Freitag

 

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Die Stunden Freitag Morgens werden der Mobilisation gewidmet. Hier geht es vor allem darum, verschiedene Faszienbereiche zu erspüren und diese zu lösen. Unsere Faszien auch Bindegewebe genannt, umspannen auch unser Muskelsystem und sind zum Beispiel für unspezifischen Rückenschmerzen verantwortlich. Es gibt hier spezielle Techniken um diese "Verfilzungen" zu lösen.  Viele Übungen werden rückenschonend durchgeführt. Zwischendurch kann es auch mal etwas fordernder werden, indem wir Bausmuskel, Beckenboden und Herzkreislaufsystem stärken.

 

Mantrasingen

Mantras sind traditionell Energien, die schon immer im Universum existierten und weder erfunden noch vernichtet werden können. Sie wurden von selbstverwirklichten Weisen (Rishis) "geschaut" d.h. in tiefer Meditation empfangen. Mantras sollten befreien und haben eine sehr starke energetische Wirkung. Um diese Energien zu aktivieren wird das Mantra in einem bestimmten Rhythmus und in möglichst korrekter Aussprache wiederholt. Es gibt viele verschiedene Mantras mit unterschiedlichen Wirkungen.

Der Ton ist eine Energieform aus Schwingungen oder Wellenlängen. Bestimmte Wellenlängen haben die Kraft zu heilen, andere können Glas zerspringen lassen. Mantras sind Sanskritsilben, -wörter oder -sätze, die durch Wiederholung in der Meditation das Individuum in einen höheren Bewusstseinszustand versetzen. Mantras sind Töne oder Energien, die es schon immer im Universum gegeben hat, die weder erschaffen noch zerstört werden können.

Die Wiederholung eines Mantras in der Meditation wird Japa genannt. Mantras können entweder sprechend, flüsternd, singend (Kirtan) oder mental, also in Gedanken rezitiert werden - zu jeder Zeit und der Meditation. Zur Verstärkung der Wirkung eines Mantras für die Meditation gibt es die Möglichkeit der Mantraweihe - so nennt man die Einweihung in ein persönliches Mantra.

Besonders am Ende einer Yogastunde singen wir zum Abschluss ein Mantra. Hin und wieder gibt es auch einen Sonntäglichen Mantravormittag auf spendenbasis. 

 

 

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